Kosten & Förderungen

Kosten:

Postgraduales Masterstudium (4 Semester) 4200,00 Euro pro Semester 
Akademische Expertenausbildung (3 Semester) 3500,00 Euro pro Semester 

Förderungen: 

  • Wir sind bemüht, alle wirtschaftlich belasteten und nicht von ihren ArbeitgeberInnen geförderten TeilnehmerInnen bei der Stipendiensuche zu unterstützen und individuelle Fördermöglichkeiten zu finden.
  • Praxis- und wissenschaftsrelevante Abschlussarbeiten werden belohnt! Deshalb kooperieren wir mit Industrie, Behörden und anderen InteressensvertreterInnen, um gelungene Abschlussarbeiten zu prämieren und Studienabschluss-Stipendien zu vergeben. 

Anlagensicherheit, Führungsmanagment, Gefahrenabwehr und Prävention

Katastrophen, Katastrophenmanagement, Krisen, Krisenmanagement, Risiko, Risikomanagement, Universitätslehrgang, Studium, postgraduale Ausbildung, Industriegefahren, technische Gefahren, Naturgefahren, Interdisziplinarität, Risikoanalyse, Risikoprävention, Sicherheitsforschung, Resilienz, gesellschaftliche Risikobewertung, Risikokommunikation, Notfälle, Prozesse, Anlagen,   

https://www.facebook.com/Industrielle-Umweltschutz-und-Verfahrenstechnik-120918475203955/

https://www.facebook.com/MULeoben/?__tn__=%2Cd%2CP-R&eid=ARBgBGbCoteQ-avwUP4NpmkpaxCakq_ZcCeCTGhKzKS6iAqBLILqxnOpfOmQnQp4I4PTo7iD_00WTuNa

Broschüre

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Kontakt

Montanuniversität Leoben 

Lehrstuhl für Thermoprozesstechnik
Franz Josef Straße 18, A-8700 Leoben
 Tel.: +43 3842 402 5801
Email: office@ulg-pank.at

Anmeldeformular

Termine & Fristen

Nächster Lehrgangsstart:  

  • Semester 1 : März 2022 bis Juni 2022
  • Semester 2 : Oktober 2022 bis Januar 2023
  • Semester 3 : Februar 2023 bis Juni 2023 
  • Semester 4 : Oktober 2023 bis Januar 2024 

Bewerbung ab sofort möglich!

Ende der Bewerbungsfrist: 15.10.2021

Termine für das Sommersemester 2021:

Zulassung

Akademische Expertenausbildung 

  • Allgemeine Universitätsreife nach § 64 Abs. 1, Ziffer 1-4 Universitätsgesetz 2002 (z.B. AHS, HTL Matura oder Studienberechtigungsprüfung) und
  • Nachweis über facheinschlägige berufliche Praxis in der Dauer von mindestens drei Jahren sowie Nachweis über etwaige Erfahrungen im Freiwilligendienst
  • Nachweis der ausreichenden Beherrschung der jeweiligen Unterrichtssprache  

Postgraduales Masterstudium 

  • Nachweis über den erfolgreichen Abschluss eines Bachelor-, Master- oder Diplomstudiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen Universität (Masterabschlüsse aus ULGs inkludiert), oder
  • Nachweis eines fachlich gleichwertigen Abschlusses an einer anderen anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung 
  • Nachweis der ausreichenden Beherrschung der jeweiligen Unterrichtssprache

Ablauf

1.) Bewerbung

2.) Bei Erfüllung der formalen Ansprüche erfolgt eine Einladung zum Aufnahmegespräch

3.) Schriftliche Benachrichtigung über die Zusage oder Absage 

4.) Bei nicht Zustandekommen eines Lehrgangs erhalten zugelassene Bewerber, sofern sie dies wünschen und keine neuen Unterlagen oder Zulassungsbedingungen entstehen, einen Fixplatz für den nächsten Lehrgangsstart. 

Einschreibgebühr

Nach Erhalt der Aufnahmebestätigung zum Lehrgang fällt eine Einschreibgebühr in der Höhe von 25% des ersten Semesterbeitrages an. Diese ist binnen 14 Tagen zu entrichten. Nach erfolgter Einzahlung ist Ihr Studienplatz gesichert. 

Semestergebühr

Die Semestergebühr wird jeweils vor Semesterbeginn entrichtet. 
Akademische/r Experte / Expertin: 3.500,00 € / Semester 
Masterstudierende: 4.200,00 € / Semester 

Stornobedingungen

Im Falle einer Verhinderung ist eine schriftliche bzw. Online-Stornierung erforderlich. Ab dem Zeitpunkt der erfolgten Aufnahme fallen 25 % Stornogebühren der ersten Semestergebühr an. Ab Anmeldeschluss bis eine Woche vor Beginn des Lehrgangs fallen Stornogebühren in der Höhe von 50 % der ersten Semestergebühr an. Danach sowie bei Nichterscheinen zu Lehrgangsbeginn wird der gesamte Lehrgangsbeitrag in Rechnung gestellt. Eine Ersatzteilnehmerin bzw. ein Ersatzteilnehmer wird bei Erfüllung der Anmeldevoraussetzungen ohne zusätzliche Kosten akzeptiert.














Bewerbung

Zulassung an der Montanuniversität Leoben,

Uni Leoben

Kooperationen

  • Lehrstuhl für Thermoprozesstechnik, Montanuniversität Leoben
  • Department für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften, Montanuniversität Leoben
  • Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), Österreich
  • VÖSI Verband Österreichischer Sicherheitsexperten 
  • Zentrum am Berg, Montanuniversität Leoben
  • TÜV SÜD Landesgesellschaft Österreich GmbH

Lehrbeauftragte

Unsere internen und externen Lehrbeauftragten zeichnen sich durch hohe fachliche Kompetenz sowie durch eine besondere wissenschaftliche und/oder praktische Erfahrung ihren jeweiligen Aufgabenbereich betreffend aus. Die Liste der Lehrbeauftragten wird fortlaufend aktualisiert.

Hubert Biedermann (o.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. mont.), Professor für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften und Leiter des Departments Wirtschafts- und Betriebswissenschaften der Montanuniversität Leoben mit den Forschungsschwerpunkten Anlagenwirtschaft – Lean Smart Maintenance, Produktionswirtschaft, Qualitäts- und Risikomanagement. Nach seiner Habilitation in Industriewirtschaft 1989 war er mehrere Jahre in leitender Funktion in der Industrie tätig und Gastprofessor an der Universität Innsbruck. Seit 1995 an die Montanuniversität berufen bekleidete er über 12 Jahre die Funktion des Vizerektors für Finanzen und Controlling. Über 160 Veröffentlichungen, 3 Monographien und umfangreiche Herausgeberschaft zeichnen seine wissenschaftliche Tätigkeit aus. Er ist unter anderem Mitglied der “Wissenschaftlichen Gesellschaft für Arbeits- und Betriebsorganisation (WGAB)” die sich das Ziel gesetzt hat Forschung und Lehre in der Arbeits- und Betriebsorganisation deutschsprachiger Universitäten zu fördern und der “European Academy for Industrial Management (AIM)”.

André Gazsó (Dr. Mag. Mag.), Studium der Biologie und Philosophie, postgraduale Ausbildung in Risikomanagement und Risikokommunikation, seit 1996 in der Risikoanalyse und Risikobewertung von neuen Technologien (thermonukleare Fusion, Gentechnik), ab 2007 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in der Technikfolgenabschätzung (TA) neu identifizierter und emergenter Risiken neuer Technologien tätig. Leiter des Langzeitprojekts „NanoTrust“ (2007-2024) und anderer TA-Projekte am Institut für Technikfolgen-Abschätzung. Ab 2013 Vorsitzender der österreichischen Nanoinformationskommission (NIK) des BMASGK, Vorsitzender des Normungskomitees 052.73 für Nanotechnologie. Mitglied der Normungskomitees 246 „Societal Risks“ und 252 „Risikomanagement“, Koautor der Normenserie ONR 49000 „Risikomanagement für Organisationen und Systeme“. Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).

Andreas Gobiet (Dr.) beschäftigt sich seit fast 20 Jahren an der Universität Graz (WegenerCenter) und seit 2014 an der ZAMG mit Fragen des Klimawandels. Er war federführend an der Entstehung der in Österreich verwendeten nationalen Klimaszenarien beteiligt und publizierte 2014 einen der meistzitierten Artikel über die Klimazukunft das Alpenraums. Derzeit koordiniert er an der ZAMG die Gestaltung von nutzergerechten „Climate Services“ und arbeitet als Berater in Klimawandelfragen. Er studierte Umweltsystemwissenschaften mit Schwerpunkt Physik. Sein PhD absolvierte er in Meteorologie und Geophysik an der Universität Graz. Aktuell ist er Senior scientist und Lawinenwarner an der Zentralanstalt für Metereologie und Geodynamik (ZAMG). Davor war er Vizedirektor des Wegener Centers für Klima und Globalen Wandel, Universität Graz. Assistenzprofessor an der Universität Graz. Langjähriger Leiter der regionalen und lokalen Klimamodellierung und Analyse (ReLoClim) Forschungsgruppe am Wegener Center, Universität Graz.

Michael Hohenberger (Dipl.-Ing.), Dissertant und Universitätsassistent im Bereich Prozess- und Anlagensicherheit am Lehrstuhl für Thermoprozesstechnik an der Montanuniversität Leoben, Studium: Industrielle Umweltschutz- und Verfahrenstechnik. Mit Forschungsschwerpunkten im industriellen Brand- und Explosionsschutz und den aktuellen Themen; Untersuchung der Brandrisiken in der Abfallwirtschaft, Beurteilungsmethoden für die Effizienz von Löschmitteln und Auswirkungsbetrachtungen industrieller Unfälle.

Andreas Jäger (Mag. rer, nat.) ist Wissenschaftsjournalist, Meteorologe und Kommunikationsexperte. Nach seinem Studium der Meteorologie an der Universität Innsbruck und einer kurzen Tätigkeit als Vertragsassistent kam er 1994 zum ORF. Dort arbeitete es als „Wettermann“ und Sendungsmoderator für verschiedenste Fernseh- und Radiosendungen, wie zum Beispiel „Willkommen Österreich“ oder den „ö3-Wecker“. Er präsentierte aber auch seine ersten Klima-Dokus für das Dokumentationsformat „Universum“. Nach einem zweijährigen Wechsel zu ATV machte er von 2007 bis 2009 die Öffentlichkeitsarbeit an der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik), um Ende des 2009 dem Ruf von ServusTV nach Salzburg zu folgen. Dort moderierte er eine Vielzahl von Dokumentationen und begleitete 2012 mit 5 Spezialdokus das Projekt „Red Bull Stratos“ über den Stratosphärensprung von Felix Baumgartner. 2016 wechselte er zurück zum ORF nach Wien und moderiert seitdem Wissenschaftssendungen wie „Quantensprung“ und Dokus. Sein besonderer Schwerpunkt liegt bei der Kommunikation des Klimawandels, der er auch auf Social Media aktiv als „klimajäger“ nachgeht.

Harald Raupenstrauch (Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn.), Studium der Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Graz, Professor und Vorstand des Lehrstuhls für Thermoprozesstechnik sowie Leiter des Departments Umwelt- und Energieverfahrenstechnik an der Montanuniversität Leoben, PANK Lehrgangsleiter, mehrere Gastprofessuren in den USA, UK und den Niederlanden.  Anerkannter Experte mit zahlreichen Veröffentlichungen in dem Bereich Thermoprozesstechnik sowie Prozess- und Anlagensicherheit.

Renate Renner (Dr.in Mag.a), Soziologin (Karl-Franzens-Universität Graz und Nord University, Norwegen) mit Doktorat in Sozial- und Wirtschaftswissenschaften im Rahmen des Doktoratskollegs `Nachhaltige Entwicklung`, mit dem fachlichen Schwerpunkt der inter- und transdisziplinären Forschung an der Universität für Bodenkultur in Wien und der Universität Wageningen (Niederlande). Mediatorin und Psychotherapeutin – Analytische Psychologin in Ausbildung unter Supervision (ÖGAP). Forschung zwischen 2011 und 2020 an der Karl-Franzens-Universität Graz mit dem Fachschwerpunkt Risikoprävention im Bereich Naturgefahren. Aktuell Senior Scientist an der Montanuniversität Leoben mit den Schwerpunkten Risikokommunikation und Resilienz.Fachliche Leitung des sozialwissenschaftlichen Schwerpunktes der PANK Studien und PANK Studienkoordinatorin. Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Psychologie. Nebenberuflich Psychotherapeutin und Analytikerin in Ausbildung unter Supervision in Graz. 

Franz Siegmeth (Dipl.-Ing. MSc. MBA), Global Executive MBA, WU Executive Academy Wien, C.S.M. in Minneapolis (USA), Diplomstudium ISP Petroleum Engineering, Montanuniversität Leoben, MSc Hydrocarbon Enterprise, University of Aberdeen (Großbritannien), Werkmeister für Elektrotechnik, WIFI Klagenfurt, Lehrabschluss als Betriebselektriker und Maschinenschlosser, ÖDK AG, Senior Lecturer am Lehrstuhl WBW, Montanuniversität Leoben. Schwerpunkte: Petroleum Economics, Risiko- und Sicherheitsmanagement.

Arnold Studeregger (Mag. Dr.): Seit 2004 Lawinenexperte/ Prognostiker an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Leitung und Forschung in zahlreichen nationalen und internationalen Forschungsprojekten im Bereich Naturgefahren und Lawinen. Organisator und Mitinitiator des Internationalen Lawinensymposiums, Gerichtlich beeideter Sachverständiger für Physische Geographie, Lawinenkunde, Lawinenunfälle, Lawinenschutz und Meteorologie. Studium der Umweltsystemwissenschaften mit Schwerpunkt Geographie an der Karl-Franzens-Universität Graz. Doktorat im Fachbereich physische Geographie und Lawinenkunde. Als Lawinenexperte tätig für die OSZE in Tadschikistan (2017) und Kirgistan (2016). Lawinensprengbefugter.

Andreas Spechtenhauser ist Gründer des Unternehmens Spechtenhauser Sicherheits- und Umwelttechnik, welches die Dienstleistungen in den Fachgebieten, Arbeitnehmerschutz, Baustellenkoordination, Gasmesstechnik, Strahlenschutz, Laserschutz, Brandschutz, Pyrotechnik, persönliche Schutzausrüstung und Überprüfungen nach §82b Gewerbeordnung, sowie Sicherheits- und Risikoanalysen anbietet. Andreas Spechtenhauser ist Präsident des VÖSI (Verband Österreichischer Sicherheits-Ingenieure), allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger im Bereich technisches Unfallwesen – Sicherheitsfachkraft, fachkundiger Laienrichter am Arbeits- und Sozialgericht Innsbruck, eingetragener Mediator und Unternehmensberater.

Erwin Reichel (Mag.) studierte Chemie an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck und absolvierte die Berufsfeuerwehroffiziersausbildung bei der BF Wien. Er arbeitete bei der Berufsfeuerwehr Innsbruck als leitender Branddirektor der Stadt Innsbruck von 2003 bis 2015. Seit 2016 ist er bei der Brennerbasistunnelgesellschaft als Koordinator/Beauftragter für Sicherheit im Projekt Brenner Basistunnel beschäftigt. Seit 2010 ist er gerichtlich beeideter und zertifizierter Gutachter und seit 2015 Inhaber eines Ingenieurbüros für Technik und Chemie mit Schwerpunkt auf Arbeitssicherheit und Ausbildung.

Andreas Schaffhauser (Dr.): Bereichsleiter an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), verantwortlich für die Wettervorhersage, Klimadienstleistungen und umweltmeteorologische Services der ZAMG. Studium der Meteorologie an den Universitäten Graz und Innsbruck, Marie Curie Fellowship an der Universität Bologna in Italien (2003/2004). Forschungstätigkeiten im Bereich der Meteorologie, Fernerkundung und der Schnee und Lawinenforschung (Universität Innsbruck, BFW). Er ist seit 2006 an der ZAMG beschäftigt. Die Arbeitsschwerpunkte umfassen Wettervorhersage, Wetterwarnungen, Radarmeteorologie und Training (E-Learning). Leitung von Projekten in Albanien und Moldawien zur Entwicklung der Kapazitäten von Wetterdiensten. Seit 2019 Programm Manager des EUMETNET Meteoalarm Projektes zur Harmonisierung und Koordination der Warnungen der  europäischen nationalen Wetterdienste.